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Krabbenspinnen (Thomicidae)
Die Krabbenspinnen sind in Mitteleuropa mit über 60 Arten vertreten. Als Lauerjäger sitzen sie auf Blüten und Blättern und warten dort auf geeignete Beute. Wenn man sich ihnen behutsam nähert, sind sie oft recht einfach zu fotografieren. Da ihr Aussehen aber teilweise sehr gut an den Untergrund angepasst ist, sind sie nicht immer leicht zu finden.
Ihr Gift scheint eine recht kräftige Wirkung zu haben, sodass sie beeindruckend große Beutetiere überwältigen können.
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Oben und links außen: Die Veränderliche Krabbenspinne,Misumena vatia, angepasst an eine gelbe und eine weiße Blüte.
Mitte links: Heriaeus melloteei, durch Farbe und Behaarung ebenfalls sehr gut an die Sitzpflanze angepasst.
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Rechts und links: Thomisus onustus, Portraits in weißer und gelber Grundfärbung. Diese Art kann wie die Veränderliche Krabbenspinne ihre Farbe je nach Untergrund ändern.
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Links: Diaea dorsata
Rechts: Xysticus cristatus
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Links außen: Portrait der Krabbenspinne Pistius truncatus
Mitte: Xysticus bifaciatus mit Beute
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Mitte: Veränderliche Krabbenspinne, Misumena vatia
Rechts: Synaema globosum
Beide Tiere haben eine beeindruckend große Beute gefangen.
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Mitte und rechts: Bilder zum Paarungsverhalten von Thomisus onustus. Das viel kleinere Männchen steigt dazu von vorn auf das Weibchen und klettert an die richtige Stelle unter den Hinterleib des Weibchens.
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